Die Kraft der positiven Gedanken | Spiritualität für Anfänger

Vor Kurzem habe ich, auf Drängen einer sehr guten Freundin hin, einen Charaktertest im Internet gemacht. Das Ergebnis war erschreckend genau. Und über eine Frage musste ich ein wenig länger nachdenken: Findest du Übersinnliches interessant? Ja, finde ich. Allerdings ist diese Frage wirklich schwierig zu beantworten, wenn man selbst noch gar nicht weiß, was „übersinnlich“„Die Kraft der positiven Gedanken | Spiritualität für Anfänger“ weiterlesen

Back at it.

Ich sitze abends mit meinen Eltern auf dem Sofa, wir schauen uns einen Film an. Alles ganz entspannt. Und gemütlich, so, wie es eben nur zu Hause gemütlich sein kann. Warm, satt, glücklich, was will man mehr. Bis mir einfällt, dass ich für die Uni nicht ein, sondern zwei Essays schreiben sollte. Das erste ist„Back at it.“ weiterlesen

Warum uns die Prüfungsphase fertig macht und was dagegen hilft | eine Deeskalationsstrategie

Für Esti. Und Lotta und Freddie und Caro. Sonntagabend, zwischen WG-Küche und Bad auf dem Flur, 17:49 Uhr »Hast du heute Abend schon was vor? Wollen wir was Leckeres kochen und dann Sterne gucken gehen, im Park?« »Nee, du, ich muss noch – « »Lernen!! Ja, ich weiß. Aber mach‘ doch mal Pause. Sonst verknoten„Warum uns die Prüfungsphase fertig macht und was dagegen hilft | eine Deeskalationsstrategie“ weiterlesen

Von Prioritäten, Bedürfnissen und Verantwortung

Meine Prioritätenliste: Zeit mit Freunden verbringen, studieren (wirklich und wahrhaftig, inklusive langen, komplizierten Vorlesungen und noch längeren, komplizierteren Texten – mehr dazu später), sporteln, essen, fotografieren, noch mehr Zeit mit Freunden verbringen, schlafen, lesen, bloggen. Bloggen. Ganz hinten. Wie konnte das passieren? Tja, es ist passiert. Und ich ärgere mich nicht darüber. Denn Prioritäten verschieben„Von Prioritäten, Bedürfnissen und Verantwortung“ weiterlesen

„One of the most important undertakings of our life“ | Gastbeitrag

Na ihr? Wie geht’s euch? (Mein kleiner Bruder würde jetzt fragen: Alles frisch im Gebüsch? Alles hot im Kompott? Dass ich dies gerade in einen Blogpost schreibe beweist, was für eine blöde Idee es ist, um halb sieben Uhr früh aufzustehen. Ohne Kaffee im Haus. Na dann gute Nacht, Marie.) Da auf dem Blog momentan„„One of the most important undertakings of our life“ | Gastbeitrag“ weiterlesen

Wie ich studiere ohne zu studieren | eine Anleitung

Hallo, hallo, HALLO! (Wenn man zu 60 Prozent aus Koffein besteht, sind überschwängliche Begrüßungen erlaubt. Erklärungen folgen später.) Wie geht es euch?? Genauso gut wie mir? Ich hoffe es! Vor fast drei Wochen bin ich (endlich) richtig in Leipzig, meinem neuen, zweiten Zuhause, angekommen. Und nun teste ich das WG-Leben. Die Kurzfassung: Ich fühle mich„Wie ich studiere ohne zu studieren | eine Anleitung“ weiterlesen

Vom Abschied nehmen und finsteren Tagen | Fotostrecke

Na, auch schon drei Kilo Eis gegessen, den Regen- zum Sonnenschirm umfunktioniert und auf der Suche nach bezahlbaren Mini-Ventilatoren die Hoffnung aufgegeben? Das Wetter ist so prächtig, dass es schon fast wehtut (wortwörtlich: vergesst bloß nicht, euch einzucremen – käsig weiß zu bleiben ist eindeutig weniger schmerzhaft als Sonnenbrand – weiß ich seit gestern). Mit„Vom Abschied nehmen und finsteren Tagen | Fotostrecke“ weiterlesen

Von Rhabarberkuchen, Zimmerpflanzen und Melancholie

Mal ganz ehrlich (wirklich, wirklich ehrlich): Was möchtet ihr niemals in eurem Leben missen? Ist es die Schokolade mit ganzen Haselnüssen, der Geruch nach Schnee oder die Lieblingshose? Das erste Sommerwochenende, selbstgemachte Erdbeermarmelade oder eure Zimmerpflanze? (Meine habe ich Christopher getauft. Bis jetzt fühlt er sich sehr wohl in seinem, also meinem Zimmer. Mal sehen,„Von Rhabarberkuchen, Zimmerpflanzen und Melancholie“ weiterlesen

Nicht gut (genug) ?

Ich weiß gar nicht, ob ich schon einen Beitrag zu diesem Thema geschrieben habe. Aber es beschäftigt mich so oft, dass sich auch ein Zweiter lohnen würde. Also los. In den letzten Wochen wollte ich nicht schreiben. So gar nicht, nicht mal zwei, drei Sätze. Denn ich hatte das Gefühl, nichts sei gut genug. Kein„Nicht gut (genug) ?“ weiterlesen

Die Sache mit der Erfahrung

Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Zwölf Monate waren früher eine lange Zeit. Heute vergehen sie in einem Affenzahn. Jede Sekunde wird zu einer Kostbarkeit. Warum rennt die Zeit plötzlich? Sie hat mich schon fast eingeholt. Und dann? Es ist doch faszinierend, wie schnell ein Jahr vergeht, wenn viel passiert. Als würde ich nur einmal„Die Sache mit der Erfahrung“ weiterlesen