Frage des Tages #1 mit Wissen schaffen

In der Campus-Bibliothekt duftet es nach Mandarinenschale. Nach einer Ewigkeit (inzwischen hat einen neue Dekade begonnen) melde ich mich auf diesem Weg in den windigen Weiten des Internets und sage: Hallo. Hallo, wie geht es euch an diesem Montag, an diesem kalten Januarmorgen? Ich fühle mich nicht nur, als würde ich jeden Moment vom Stuhl„Frage des Tages #1 mit Wissen schaffen“ weiterlesen

Herrlich, herrlich, jung zu sein

Ich fürchte mich vor Vergänglichkeit. Vergänglichkeit ist kein fester Bestandteil meines Weltbildes. Sie erscheint mir wie eine Abweichung von der Regel. Ein Fehler im System. Eine sehr seltene Krankheit. „Warum passiert das?, es sollte doch eigentlich anders sein“. Vergänglichkeit anzunehmen, statt sie zu fürchten, klingt nach einer sinnvollen Entwicklungsaufgabe. Vielleicht ist man dann seltener enttäuscht. Ana Das„Herrlich, herrlich, jung zu sein“ weiterlesen

Lust // Genuss // Musik …

Wenn die Musik eine Tür wäre, dann würde sie sich hin zu Tash Sultana öffnen. Diese Frau bringt mich um den Verstand. Ihr Sound ist keine Replik ihrer Gefühle, er ist nicht wie sie, er ist sie – er ist zart, rau, wunderschön und tut weh, alles gleichzeitig. Da ist vielleicht ein bisschen Jimi Hendrix,„Lust // Genuss // Musik …“ weiterlesen

Portrait: Greta Thunberg

Ein neues Jahr beginnt, obwohl ich mit dem alten noch gar nicht richtig abgeschlossen habe, aber so ist das wohl meistens. Die Jungs räumen gerade die WG-Küche auf; draußen nieselt es so vor sich hin; ich sitze auf meinem Bett, neben mir eine Familienpackung Taschentücher und eine große Kanne Tee. Abschied tut weh, vor allem„Portrait: Greta Thunberg“ weiterlesen

In meinem Kopf. Und dann: Poetry Slam mit Beat (also, eigentlich ist es Rap)

In meinem Kopf herrscht das Gewitter. Regen, Sturm, Hagel, Blitze, Donner, und ich hör‘ nix mehr. Das Leben da draußen zieht weiter, an mir vorbei – ich versuche mich an ihm festzuhalten, aber irgendwie schüttelt es mich ab und ich lande auf den Knien. In meinem Kopf herrscht die Dunkelheit, und ich seh‘ nix mehr.„In meinem Kopf. Und dann: Poetry Slam mit Beat (also, eigentlich ist es Rap)“ weiterlesen